Afrikanisch genießen

M’hudi Wines – In der afrikanischen Kultur gibt es bei Festen und Zusammenkünften immer „Shisa Nyama“ (abgeleitet aus der Sprache der Zulu: „verbrenne das Fleisch“). Die Familie Rangaka genießt diese gesellige Tradition auf ihrer familieneigenen Stellenbosch-Farm.

Zum Fleisch wird oft Chakalaka, ein würziges, aus den Township stammendes Gemüserelish gereicht. Dazu gibt es Bogobe, auch Pap genannt, aus Maismehl – ähnlich wie Polenta. Pap ist einer der Hauptbestandteile der Ernährung in weiten Teilen Afrikas. „Pap schmeckt besonders gut zu Fleisch, denn es saugt die Soße gut auf“, sagt Familienoberhaupt Diale Rangaka. Seine Frau Malmsey ist eine Expertin darin, Bogobe in einem gusseisernen Top über der Kohle zuzubereiten.

Malmsey’s Chakalaka und Bogobe Rezept


Weintipp!
Diale trinkt zu Grillgerichten gerne einen M’hudi Pinotage. 1925 kreuzte Professor Abraham Perold in Stellenbosch die Pinot-Noir (Spätburgunder) mit Hermitage (Cinsaut) Reben. Bis heute ist die Sorte nur in Kapstadt heimisch.

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